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TIPPS & TRICKS: SO STARTEST DU OPTIMAL INS STUDIUM

Erstes Semester und völlig überfordert? Keine Panik! Hier findest du die besten Tipps und Tricks, wie du den Start ins Studium erfolgreich schaffst, ohne in Panik zu geraten. „Jeder Anfang ist schwer“ trifft nämlich nicht immer zu.

TIPP NUMMER 1: MACHE IN DER ERSTI-WOCHE SO VIELE VERANSTALTUNGEN WIE MÖGLICH MIT!

Falls es noch keine Partys oder Kennenlern-Treffen gibt, finden diverse andere Veranstaltungen statt. Die Fachschaften sind da sehr kreativ geworden, um auch in Zeiten mit Einschränkungen Kontakte knüpfen zu können und Spaß zu haben. Sie organisieren auch Meetings, in denen du Infos zu all den relevanten Inhalten bekommst, die du für deine gesamte Studienzeit benötigst: Sei es für die Materialien, welche die Dozent*innen für den Kurs hochladen, deine Uni-E-Mail oder die Stundenplanerstellung.

Wo wir gerade beim Stundenplan sind – die wahrscheinlich meist gestellte Frage in der ersten Woche ist „Wie erstelle ich eigentlich meinen Stundenplan?“. Genau diese Frage wird dir grundsätzlich immer von deiner Fachschaft beantwortet und dir wird bei der Erstellung des Stundenplans natürlich auch geholfen.

Fazit also: Hingehen und schauen, was da so alles erzählt wird. Außerdem lernst du viele neue Leute kennen, die auch noch optimalerweise dasselbe Studienfach haben wie du.

TIPP NUMMER 2: LADE DIR AUF JEDEN FALL DIE UNI WUPPERTAL APP RUNTER!

Die Uni App hilft dir nicht nur in der ersten Zeit weiter, sondern in deiner gesamten Zeit am Campus. Hier kannst du unter anderem den Speiseplan für Mensa, Kneipe und Cafeteria einsehen, deine Noten, deinen Stundenplan, deine Ausweise für die Uni und auch einen Fahrplan mit den jeweiligen Busverbindungen zu den jeweiligen Standorten. Nicht zu vergessen: Du hast in der App den Zugriff auf den Lageplan der Uni. Quasi ein richtiges Navi. Findest du einen Raum nicht, gib die Raumbezeichnung ein und das Navi führt dich dort hin. Die App wird regelmäßig mit neuen Informationen für das allgemeine Studium und den Unialltag aktualisiert, sodass du immer auf dem neusten Stand bist. Also, lade dir die App im Google Play Store oder im App Store herunter, um nichts mehr zu verpassen!

TIPP NUMMER 3: STRESS DICH NICHT!

Am Anfang des Studiums haben die meisten Student*innen Angst davor, dass das Studienfach eventuell das Falsche für sie ist oder sie den Leistungsanforderungen nicht standhalten können. Dadurch machen sich viele unnötigen Druck. Lass dich auf dein Studium erst einmal ein, ohne dir einen großen Kopf um die Frage „Was wäre wenn?“ zu machen. Die Uni hat verschiedene individuelle Einrichtungen, die dich beraten können, falls etwas nicht so laufen sollte, wie du es dir vorgestellt hast oder du Rat brauchst, um tiefer in das Studium einzutauchen. Sei es beispielsweise die Zentrale Studienberatung oder deine Fachschaft. Manche Studienfächer bieten auch individuelle Hilfsprogramme für die Studierenden an. Dort bekommst du Hilfe, wenn du mit dem inhaltlichen Stoff deines Studiums Schwierigkeiten hast.

Sei offen und optimistisch, was deinen Start ins Studium angeht. Es gibt immer noch Alternativen, wenn es nicht so ist, wie du es dir vorgestellt hast. Du solltest es jedoch versuchen, um es auch rauszufinden.

Kommen wir nun noch zu ein paar kleinen Lifehacks, die dir beim Start am Campus sicher nicht schaden können. Im ersten Moment wirkt vor allem der Campus Grifflenberg unglaublich riesig und man hat eigentlich gar keinen Überblick. Wichtig: Dort sind alle Gebäude über die Ebene 10 verbunden. Bedeutet also, wenn du mal schnell von einem in das andere Gebäude musst, musst du nicht erst Treppen hoch, runter und dann noch bei schlechtem Wetter draußen entlanglaufen, sondern kannst gemütlich über die Ebene 10 des jeweiligen Gebäudes in das andere Gebäude gelangen. Dabei ist auch interessant, dass es auf der Ebene 8 der Gebäude immer einen Ausgang zur Hauptstraße der Uni (Gaußstraße) gibt, wo du dann auch direkt die Bushaltestellen erreichst. Die Uni verfügt außerdem über insgesamt drei Parkhäuser mit mehreren Ebenen. Also wenn du mal mit dem Auto kommst, mach dir keine Sorgen um die Suche eines Parkplatzes. Der Campus Freudenberg und der Campus Haspel sind da etwas überschaubarer. Falls du dich aber auch dort nicht zurechtfindest, kannst du auch immer noch das Campus Navi in der Uni Wuppertal App nutzen.

Ein weiterer kleiner Trick ist, dass der Seminarbeginn (außer es wird etwas Anderes von den Dozierenden gesagt) immer um viertel nach (c.t.) ist und das Ende dementsprechend um viertel vor. An der Uni wird immer mit s.t. (sine tempor/ohne Zeit) und c.t. (cum tempor/mit Zeit) gearbeitet. Anders gesagt ist hiermit das Akademische Viertel gemeint, welches angibt, ob eine Stunde beispielsweise um 10 Uhr oder um 10:15 Uhr beginnt. Wenn du also glaubst, du musst um 10 Uhr da sein und bist zu spät dran, kannst du einmal ganz tief durchatmen. Du hast dann nämlich noch 15 Minuten Zeit.



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