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STUDIEREN IN WUPPERTAL?

Über 23.000 Studierende haben sich für ein Studium in Wuppertal entschieden. Wer nicht gerade als Local an der Bergischen Universität Wuppertal studiert, wird sich eine Frage stellen: Warum gerade in Wuppertal studieren?

Abseits der günstigen Mieten, zahlreichen Grünflächen und Kulturangeboten, die Wuppertal zu bieten hat, können sich Studierende auch bald wieder an den diversen jungen, lebensfrohen Festivitäten und Aktivitäten erfreuen – der optimale Ausgleich zum Lernen.

STUDIUM MIT AUSSICHT

Oft mag es anstrengend sein, die zahlreichen Berge vom Tal aus zu erklimmen. Aber wer erst einmal oben angekommen ist, wird schnell merken: Für die Aussicht hat es sich gelohnt! Sei es der beliebte Flügelhügel direkt am Campus Grifflenberg, die Barmer Anlagen oder der Skywalk am Nordpark – das Tal ist die perfekte Kulisse für einen entspannten Abend mit Kommiliton*innen und Kolleg*innen

Wem die Aussicht auf die Stadt zu urban ist, kann in die friedliche Natur Wuppertals flüchten. Die Hardt ist der zentral gelegene Park im Stadtteil Elberfeld und ist nicht zuletzt wegen der Lage und des botanischen Gartens auch gut besucht. Für einen noch entspannteren und ruhigeren Naturausflug eignen sich eher der Vorwerk Park und der Beyenburger Stausee.

Soll es doch nur ein „kleines“ Naturerlebnis mit direkter Anbindung zur Partyszene sein, um Sommerabende zu genießen, bietet sich der Deweerth’sche Garten an. Als beliebter Treffpunkt unter Bewohner*innen und Studierenden gilt der kleine Park unter anderem wegen der Lage, aber insbesondere die Stimmung und die Offenheit der Besucher*innen zieht die Menschen im Sommer magnetisch an.

STUDIEREN, LEBEN, ENGAGIEREN, FEIERN

Der Deweerth’sche Garten liegt in Wuppertals studentisch belebtesten Viertel – dem Luisenviertel. Das Luisenviertel beherbergt ein breites Angebot an lokalen kreativen Cafés am Tag und vollen, lebendigen Kneipen in der Nacht. Vom gemeinsamen wöchentlichen Tatort-Abend bis hin zu Lesungen, ausgefallenen Getränkekreationen und musikalischen Acts hat das „Szene-Viertel“ allerhand zu bieten. Abgerundet wird der kultige Status rund um das Luisenviertel durch das alljährliche Luisenfest. Hier tummelt sich gefühlt die ganze Stadt, ob jung, ob alt, ob Studi oder Rentner*in, an den vielen Flohmarktständen und feiern ausgelassen wie gemütlich.

Gleichwohl alternativ, wenn auch eher durch Nachbarschaftsaktivitäten als Kneipen bekannt: der Ölberg in der Nordstadt. Alle zwei Jahre im Wechsel finden hier neben dem Luisenfest zwei weitere Festivitäten der Stadt statt. Wo beim Ölbergfest Sofas und kulturell vielfältige Essensstände von der Nachbarschaftsgemeinde auf die Straße gebracht werden, laden die Bewohner*innen zum Lesefestival „Der Berg Liest“ zum Lauschen ihrer Lieblingstexte in ihre Wohnungen ein.

Besonders beliebt ist die Nordstadt auch dank dem sogenannten „Stadtlabor für Utopien“: Utopiastadt am Mirker Bahnhof. Anliegend an der Nordbahntrasse (der fahrradfahrerfreundlichsten Strecke im Tal) befindet sich hier ein Ort, der gelebtes ehrenamtliches Engagement verkörpert. Neben einem kostenlosen Fahrradverleih, Coworking Spaces und umfassendem Kulturprogramm, gibt es außerdem ein Café. Auf Liegen und Europaletten lässt sich hier gemütlich der Sommerabend verbringen.

KULTURTAL

In Wuppertal zu leben ist übrigens besonders günstig – mit 5-7 €/m² sind die Mietkosten verglichen zu anderen Städten in der Nähe (teilweise 9 - 12 €/m²!) bezahlbar. Es bleibt genug Geld, um das Kulturangebot der Stadt zu nutzen: das weltberühmte Tanztheater Pina Bausch etwa. Oder doch in das renommierte Von der Heydt-Museum? Bei gutem Wetter kann es auch Tony Cragg’s Skulpturenpark sein.

Wer sich für die Bergische Universität Wuppertal entscheidet, entscheidet sich für eine Stadt, in der es so viel mehr zu entdecken gibt, als es scheint. Schaut man genauer hin, ist es ein Tal, in dem die Schwebebahn bei weitem nicht das einzige Alleinstellungsmerkmal ist. Wuppertal ist und bleibt individuell, kreativ und vielfältig.



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